Acerca de

ÜBER UNS
Verein Prema
Der Verein Prema steht für Entwicklungshilfe, Gerechtigkeit und Fairness.
Der Verein ist eine Non-Profit-Organisation für wohltätige Zwecke. Die Spendengelder fliessen zu 100 % weiter an die wohltätigen Projekte.
Die Vorstandsmitglieder des Vereins Prema arbeiten alle "ehrenamtlich" und somit wird kein Geld für die Verwaltung ausgegeben. Das gesamte gespendete Geld wird zu Gunsten der armen Kinder gesendet.
Der Verein Prema unterstützt unter anderem die gemeinnützige Organisation NGO (non profit organisation) „The Society of the Good Shepherd Sisters“ in Nagpur, Indien, welche sich dafür einsetzt, von Kinderarbeit betroffenen Mädchen eine Schulausbildung zu ermöglichen. Der Präsident von Prema hat früher selbst an diesem Projekt vor Ort mitgearbeitet und kennt deshalb die NGO-Organisation Good Shepherd Sisters persönlich und kann für diese Organisation sein volles Vertrauen aussprechen.
Der Verein Prema ist vom kantonalen Steueramt steuerbefreit worden, die Spenden sind auch für unsere Spender steuerabzugsberechtigt und können somit von den Steuern abgezogen werden (Mindestspende CHF100/Jahr). →§ 32 Lit. B vom Zürcher Steuergesetz StG vom 8.6.1997
Möchten Sie Mitglied werden vom Verein Prema, um Mädchen in Indien davon zu bewahren, Kinderarbeit leisten zu müssen? Hier ist eine sehr gute Gelegenheit, um gegen dieses Übel anzukämpfen und seinen Teil beizutragen.
Kinderarbeit lässt sich definieren als Arbeit, die Heranwachsenden ihre Kindheit raubt, ihre Entfaltungsmöglichkeiten und ihre Würde und welche die physische und geistige Entwicklung der Kinder beeinträchtigt und verletzt. Insgesamt arbeiten in Indien rund zehn Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren, davon sind 5,6 Millionen Jungen und 4,4 Millionen Mädchen betroffen.
Ausbildung ist ein wichtiger Aspekt während des Heranwachsens, da es den Kindern erlaubt, Fähigkeiten zu erwerben, die es in der modernen Welt braucht.
Kinderarbeit in diesem früheren Alter hindert Kinder daran, in die Schule zu gehen, um diese Fähigkeiten zu erwerben. Ein sehr grosser Druck wird auf die Schultern dieser Kinder gelegt, da in den meisten Fällen für die Familien keine weitere Möglichkeit besteht, andere Einkommen zu erzielen.
Zudem sind die psychischen Schäden meist gleich schlimm wie die körperlichen, da sie zu langfristigen Traumas führen. Kinder, die schlimme Gewalt erleben mussten, entwickeln psychische Krankheiten wie Depressionen, Schuldgefühle, Angstattacken, mangelndes Selbsvertrauen und Hoffnungslosigkeit.
Helfen Sie uns mit Ihrer finanziellen Unterstützung, um noch mehr Kinder von diesem Übel zu befreien. Jeder Beitrag ist willkommen. Die jährliche Schulausbildung eines Mädchens wird durch eine Spende von 100 Franken ermöglicht. Eine Spende von 1000 Franken finanziert die ganze Schulausbildung. Wir danken Ihnen bereits im Voraus für Ihre Spende. Ihre Hilfe zählt !

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Pfarrer Plácido Rebelo: Präsident Verein Prema
Mein Name ist Pfarrer Plácido Rebelo, ich bin katholischer Priester und lebe und arbeite in der Schweiz.
In den letzten Jahren hatte ich verschiedene pastorale Rollen: als Migrantenseelsorge für die ItalienerInnen, Pfarrer in der Stadt Zürich und Gefängnisseelsorger.
Es ist ein grosser Traum von mir, das Leben der armen Kinderarbeiterinnen in Indien zu verändern, indem ich für ihre finanzielle Unterstützung sorge, welche sie benötigen, um ihre Schulausbildung zu absolvieren. Ich freue mich über Ihre Unterstützung und Hilfe bei diesem humanen Unterfangen.
Ich wurde in Goa Indien geboren und konnte nach einem erfolgreichen Bachelor-Abschluss in Philosophie, Geisteswissenschaft und Theologie sowie einem Diplom in Psychologie vor allem bei den armen Kinderarbeiterinnen und Waisen Erfahrungen im Bereich der Sozialarbeit sammeln. Ein Master-Abschluss in Politikwissenschaft von der Universität Mumbai (Januar 1995 bis Dezember 1997) vertiefte auch mein Bewusstsein für die sozialen Ungerechtigkeiten in Indien. Mein erstes Bauprojekt war der Aufbau eines Waisenhauses in Indien.
In den Jahren nach meinem Studium und meiner Arbeit in Indien hatte ich die Möglichkeit, ein fünfjähriges Master-Programm in Bibelwissenschaft in Rom (Oktober 2004 bis Oktober 2009), Italien, zu absolvieren. Dieses Programm führte mich zu weiteren Semesterstudien an der Hebrew University of Jerusalem und der Harvard University of America. Dies waren auch Jahre der Pfarreiseelsorge in Europa und den USA.
Meine Gründungsvision und mein Fokus für den Verein Prema ist die Emanzipation derjenigen, die von der Gesellschaft missbraucht, unterdrückt und diskriminiert werden, insbesondere der Mädchen-Kinderarbeiterinnen und Frauen in Indien. Ich freue mich, Sie einzuladen, mit mir einen Beitrag zur gesellschaftlichen Transformation zu leisten, indem Sie zur Ausbildung der Kinderarbeiterinnen in Indien beitragen.
Vielen Dank, dass Sie den Kinderarbeiterinnen in Indien Hoffnung und Zukunft schenken.
Vorstand:
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Plácido Rebelo (Präsident)
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Bruno Wittwer (Kassier)
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Markus Betschart (Aktuar)
Revision:
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Angie Renevey
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Marcel Notter
